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<title>Rapier</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Rapier</span></h1>
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<table class="wikitable infobox toptextcells float-right" style="font-size:90%; margin-top:0; width:300px;">

<tbody><tr>
<th colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#202122; font-size:105%;">Rapier
</th></tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align:center;"><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#202122; font-size:105%;">Angaben
</th></tr>
<tr>
<td>Waffenart:
</td>
<td>Degen
</td></tr>
<tr>
<td>Bezeichnungen:
</td>
<td>Espada Ropera, Rapier, Rappier, Striscia, Stoßdegen, Stoßrapier
</td></tr>
<tr>
<td>Verwendung:
</td>
<td>Militär-, Zivil- und Reiterwaffe
</td></tr>
<tr>
<td>Entstehungszeit:
</td>
<td>ca. 1550
</td></tr>
<tr>
<td>Einsatzzeit:
</td>
<td>bis aktuell
</td></tr>
<tr>
<td>Ursprungsregion/<br>Urheber:
</td>
<td><a href="Italien" title="Italien">Italien</a>, <a href="Spanien" title="Spanien">Spanien</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Verbreitung:
</td>
<td><a href="Europa" title="Europa">Europa</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Gesamtlänge:
</td>
<td>ca. 120 cm
</td></tr>
<tr>
<td>Klingenlänge:
</td>
<td>ca.100 cm
</td></tr>




<tr>
<td>Gewicht:
</td>
<td>ca. 1000–1300 gr.
</td></tr>


<tr>
<td>Griffstück:
</td>
<td>Holz, Metall, <a href="Elfenbein" title="Elfenbein">Elfenbein</a>, <a href="Edelmetall" class="mw-redirect" title="Edelmetall">Edelmetalle</a>, <a href="Perlmutt" title="Perlmutt">Perlmutt</a>
</td></tr>
<tr>
<td>Besonderheiten:
</td>
<td>Es gibt zwei Ausführungen, eine mit Korbhandschutz, die andere mit Glockenhandschutz
</td></tr>
<tr>
<th colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#202122;"><a href="Liste_der_Listen_der_Hieb-%2C_Stich-%2C_Schlag-_und_Sto%C3%9Fwaffen" title="Liste der Listen der Hieb-, Stich-, Schlag- und Stoßwaffen">Listen zum Thema</a>
</th></tr></tbody></table>


<p>Mit <b>Rapier</b> (auch <i>Rappir</i>; <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Franz%C3%B6sische_Sprache" title="Französische Sprache">französisch</a></span> <span lang="fr-Latn" style="font-style:italic">rapière</span> <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚Degen‘</span>; <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Spanische_Sprache" title="Spanische Sprache">spanisch</a></span> <span lang="es-Latn" style="font-style:italic">espada ropera</span> <span lang="de" style="font-style:normal;font-weight:normal">‚Schwert, das zur Garderobe getragen wird‘</span>) bezeichnet man eine seit dem frühen 16.&nbsp;Jahrhundert im europäischen Raum verbreitete Stich- und Hiebwaffe.
Im frühen 19.&nbsp;Jahrhundert wird der Begriff für stumpfe Übungswaffen verwendet. <i>Haurapier</i> steht für einen stumpfen <a href="Korbschl%C3%A4ger" title="Korbschläger">Korbschläger</a> und <i>Stoßrapier</i> für einen <a href="Pariser_(Sto%C3%9Fdegen)" title="Pariser (Stoßdegen)">Pariser Stoßdegen</a> mit abgestumpfter Spitze.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Das Rapier hat eine zweischneidige, gerade Klinge mit einem sehr spitzen <a href="Ort_(Waffe)" title="Ort (Waffe)">Ort</a>. Es weist im Vergleich zu vielen späteren, stärker für den Stich ausgelegten Waffen eine geringere Elastizität auf. Im Querschnitt sind die Klingen <a href="Raute" title="Raute">rauten</a>- oder <a href="Linsenf%C3%B6rmig" class="mw-redirect" title="Linsenförmig">linsenförmig</a>. An vielen Versionen ist eine Fehlschärfe (<a href="Ricasso" class="mw-redirect" title="Ricasso">Ricasso</a>) angebracht und die Klingen sind wesentlich länger als beim Degen. Der Korb ist verschieden ausgebildet. Man findet einfache Kreuzgefäße oder aber Körbe mit mehrfachen (Terz-, Quart-, Parier-, Griff-,) Haupt- und Nebenbügeln. Die Formen variieren im Laufe der Entwicklung und Benutzung. Für das <a href="Heft_(Griffst%C3%BCck)" title="Heft (Griffstück)">Heft</a> wurden verschiedenste Materialien verwendet.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entwicklung">Entwicklung</h2></div>
<p>Im 16. Jahrhundert verstand man unter dem Begriff Rapier allgemein das Schwert des Adels. Daher kann die Definition eines Rapiers sehr weit gefasst werden. Allerdings zeichnen das Rapier in der Regel einige besondere Eigenschaften aus, wie das Gefäß, welches unter anderem dem Zeigefinger einen zusätzlichen Schutz bietet, oder die lange und schlanke Klingenform.
</p><p>Das im Vergleich zu vorangegangenen Schwerttypen leichtere Rapier entstand zu einer Zeit, als das Tragen voller <a href="R%C3%BCstung_(Schutzkleidung)" title="Rüstung (Schutzkleidung)">Rüstungen</a> mit dem Aufkommen der Feuerwaffen abnahm. Es erfreute sich auch im zivilen Leben, besonders bei der zunehmend bedeutenden Bürgerschicht, großer Beliebtheit. Das Rapier entwickelte sich nahtlos aus dem <a href="Seitschwert" title="Seitschwert">Seitschwert</a>, von dem die Frühformen des Rapiers nicht immer exakt zu unterscheiden sind. Während frühe Rapiere durchaus noch hieblastig ausgelegt und damit dem Seitschwert recht ähnlich sein konnten, waren erst spätere Rapiere mit ihren überlangen, schlanken Klingen rein für den Stich optimierte Waffen. Prägend für diese Entwicklung war der von Camillo Agrippas verfasste <i>Trattato di scientia d’arme, con un dialogo di filosofia</i>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Typisch für das Rapier war eine im Vergleich mit dem <a href="Langschwert" class="mw-redirect" title="Langschwert">Langschwert</a> schlanke, aber im Vergleich z.&nbsp;B. mit dem späteren <a href="Degen_(Waffe)" class="mw-redirect" title="Degen (Waffe)">Degen</a> relativ schwere, überlange zweischneidige Klinge mit meist rhombischem Querschnitt und kräftiger Spitze. Das <a href="Gef%C3%A4%C3%9F_(Waffe)" title="Gefäß (Waffe)">Gefäß</a> (Griffteil) des Rapiers besaß ein „Kreuz“, also eine breite <a href="Parierstange" title="Parierstange">Parierstange</a> ähnlich derjenigen mittelalterlicher Langschwerter, das jedoch zusätzlich mit einem zunehmend komplizierten, aus <a href="Eisen" title="Eisen">Eisen</a> geschmiedeten Korb ergänzt wurde, der mit ringförmigen Spangen versehen war, um der Hand und insbesondere den <a href="Daumen" title="Daumen">Daumen</a> und den auf der sogenannten <a href="Fehlsch%C3%A4rfe" title="Fehlschärfe">Fehlschärfe</a> aufliegenden Zeigefinger zu schützen. Dank des Abstützens mittels des <a href="Zeigefinger" title="Zeigefinger">Zeigefingers</a> konnte die oft über 100&nbsp;cm lange <a href="Klinge" title="Klinge">Klinge</a> geschickter bewegt werden. Den die Faust schützenden Gefäßbügel nannte man <i>pas d´âne</i> (franz. Eselshuf).
Die Entwicklung des Rapiers begann in Frankreich und Italien etwa gleichzeitig um <a href="1480" title="1480">1480</a>. Das Rapier wurde in Deutschland vor allem durch das Fechtbuch des Joachim Meyer<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bekannt gemacht, das 1570 erstmals erschien und mehrfach aufgelegt wurde. Meyer verwendete eine noch recht hieblastige Waffe, entsprechend ist auch sein Fechtstil gleichermaßen von Hieb und Stich geprägt.
Verschiedene bildliche Darstellungen belegen jedoch, dass in Deutschland das Rapier auch schon in den <a href="1510er" title="1510er">1510er</a> Jahren wie auch im <i>Deutschen Bauernkrieg</i> benutzt wurde.
</p><p>Besonders schwere frühe Rapiere für die militärische Verwendung sind heute als „Reitschwert“ oder im Englischen als „Sidesword“ bekannt; sie wiesen oft eine mehr oder weniger starke Verbreiterung der Klinge unterhalb des <a href="Ricasso" class="mw-redirect" title="Ricasso">Ricassos</a> auf. Im Laufe der Zeit wurde die Klinge des Rapiers immer leichter und zulasten der Hiebeignung auf Stoßfähigkeit hin optimiert. Zur Gewichtsersparnis wurden größere, teils auch mehrfache <a href="Hohlkehle_(Blankwaffe)" class="mw-redirect" title="Hohlkehle (Blankwaffe)">Hohlkehlen</a> eingearbeitet, die die Schneid- bzw. Hiebfähigkeit weiter verschlechterten. Die Gefäßbügel wurden bei späten Exemplaren zum besseren Schutz gegen Stiche der leichteren Klingen mit immer mehr flächigen Elementen in der Art eines <a href="Stichblatt" title="Stichblatt">Stichblattes</a> ergänzt, die meist zur Gewichtsersparnis <a href="Perforation" title="Perforation">perforiert</a> waren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kampftechnik">Kampftechnik</h2></div>
<p>Da das Rapier zu schwer war, um wie beim modernen Fechten in schneller Folge eine <a href="Verteidigung_(Sport)#Fechten" title="Verteidigung (Sport)">Parade</a> mit folgender <a href="Riposte" title="Riposte">Riposte</a> auszuführen, war man beim Fechten mit dem Rapier bemüht, eine einzige Aktion auszuführen, die sowohl defensive als auch offensive Wirkung hatte. Im Gegensatz zum moderneren Fechten waren Seitwärtsbewegungen beim Rapierfechten normal.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Beim <a href="Fechten" title="Fechten">Fechten</a> mit dem Rapier verwendete man auch häufig einen <a href="Parierdolch" title="Parierdolch">Parierdolch</a><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder den über den freien Arm geworfenen <a href="Mantel" title="Mantel">Mantel</a>, um die Hiebe des Gegners besser abwehren zu können. Aber auch der <a href="Buckler_(Faustschild)" title="Buckler (Faustschild)">Buckler</a>, ein kleiner eiserner Faustschild wurde eingesetzt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Manche Paraden konnten auch mit der freien Hand erfolgen. Viele in der zeitgenössischen Mode verwendete <a href="Accessoire" title="Accessoire">Accessoires</a> wurden als Parierwaffe verwendet oder sogar eigens zu diesem Zweck gestaltet. Griffe und Hebel an den Waffenarm des Gegners waren nützliche Techniken. Selten wurde auch mit zwei Rapieren gefochten,<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> es gab dafür sogar spezielle Doppelrapiere, die aufeinander gelegt in einer Scheide getragen werden konnten, nach dem Lösen der Verriegelung aber zu zwei fast vollwertigen Rapieren wurden. Dieser Kampf mit zwei langen Waffen stellte aber auch damals schon eher ein Kuriosum dar, von dem für den Ernstfall meist abgeraten wurde.
</p><p>Es gab auch Rapiere, die mittels seitlich ausklappbarer Klingen die eingeklemmte Waffe des Gegners brechen konnten (ein Prinzip, das auch bei Parierdolchen verwendet wurde), oder solche, bei denen ein Dolch in der Gegengerade versteckt war. Mit „Brechen“ war allerdings nicht unbedingt das Zerbrechen der gegnerischen Klinge, sondern das Aushebeln derselben gemeint.
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Rapier, zwischen 1580 und 1600. Musée de Morges, Schweiz.</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Rapier, erste Hälfte des 17. Jahrhunderts. Musée de Morges, Schweiz.</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Mit Rapier und Parierdolch fechtende Teilnehmer eines <a href="Reenactment" title="Reenactment">Reenactments</a></div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weitere_Entwicklung">Weitere Entwicklung</h2></div>
<p>Eine Sonderform war die <a href="Musketengabel" title="Musketengabel">Rapier-Musketengabel</a>, die als Auflage für <a href="Muskete" title="Muskete">Musketen</a> eingesetzt wurde.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im 18. Jahrhundert entwickelte man in <a href="Frankreich" title="Frankreich">Frankreich</a> einen Stoßdegen mit kleinerem <a href="Stichblatt" title="Stichblatt">Stichblatt</a>, aber einer dreikantigen spitzen Klinge, den leichten, wendigen sogenannten <a href="Pariser_(Sto%C3%9Fdegen)" title="Pariser (Stoßdegen)">Pariser</a>, der als <a href="Duell" title="Duell">Duellwaffe</a> und speziell bei den <a href="Studentenverbindung" title="Studentenverbindung">Studentenverbindungen</a> bis weit ins 19.&nbsp;Jahrhundert verwendet wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Wendelin_Boeheim" title="Wendelin Boeheim">Wendelin Boeheim</a>: <i>Handbuch der Waffenkunde. Das Waffenwesen in seiner historischen Entwickelung vom Beginn des Mittelalters bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.</i> E. A. Seemann, Leipzig 1890, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/handbuchderwaff00collgoog/page/284/mode/2up">S. 285–286</a>.</li>
<li>Ridolfo Capo Ferro: <i>Italian rapier combat.</i> Edited and Translated by Jared Kirby. Greenhill u. a., London u. a. 2004, ISBN 1-85367-580-6.</li>
<li>Duncan Noble: <i>The rapier. History and use of a fearsome weapon.</i> Ken Trotman Publishing, Godmanchester 2009, ISBN 978-1-905074-95-2.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Wendelin Boeheim: <i>Handbuch der Waffenkunde.</i> E. A. Seemann, Leipzig 1890, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/handbuchderwaff00collgoog/page/284/mode/2up">S. 285–286</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Camillo Agrippa: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://mac9.ucc.nau.edu/manuscripts/agrippa.pdf"><i>Trattato di scientia d’arme, con un dialogo di filosofia.</i></a> (PDF; 13&nbsp;MB).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Joachim Meyer: <i>Gründtliche Beschreibung der freyen Ritterlichen und Adelichen kunst des Fechtens in allerley gebreuchlichen Wehren mit schönen und nützlichen Figuren gezieret unnd fürgestellet.</i> <a rel="nofollow" class="external text" href="http://ub-goobi-pr2.ub.uni-greifswald.de/viewer/ppnresolver?id=PPN607461748">(online auf: <i>uni-greifswald.de</i>)</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20040806120713/http://freifechter.org/cgi-bin/cowman/content/fechtbuecher/buch,content/fechtbuecher/sutor~sutor.cmb~36~52~0~104">Präsentation eines zeitgenössischen Buches mit diversen Abb. zum Fechten mit dem Rapier</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. August 2004 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Egerton Castle: <i>Schools and Masters of Fence, from the Middle Ages to the End of the Eighteenth Century.</i> A new and revised Edition. Bell and Sons, London u. a. 1892, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.hwr7nr&amp;view=1up&amp;seq=323&amp;skin=2021">S.&nbsp;245</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Wendelin Boeheim: <i>Handbuch der Waffenkunde.</i> E. A. Seemann, Leipzig 1890, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/handbuchderwaff00collgoog/page/190/mode/2up">S. 190–191</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Erwähnungen und Beschreibungen finden sich in den italienischen Fechtbüchern von Achille Marozzo (1536, hier noch das Seitschwert), Antonio Manciolino (1531, ebenfalls eher ein Seitschwert), Camillo Agrippa (1553), Giovan Antonio Lovino (ca. 1580) und Giaccomo DiGrassi (1570/94). Als deutscher Verfasser erwähnt es Jacob Sutor (1612) kurz.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="George_Cameron_Stone" title="George Cameron Stone">George Cameron Stone</a>: <i>A Glossary of the Construction, Decoration and Use of Arms and Armor. In all Countries and in all Times.</i> The Southworth Press, Portland ME 1934, S.&nbsp;188, (Republication: Dover Publications, Mineola NY 1999, ISBN 0-486-40726-8).</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Rapiers?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Rapiers</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Rapier" class="extiw external" title="wikt:Rapier">Wiktionary: Rapier</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://freifechter.org/cgi-bin/cowman/content/fechtbuecher/buch,content/fechtbuecher/sutor~sutor.cmb~36~52~0~104">Präsentation eines zeitgenössischen Buches mit diversen Abb. zum Fechten mit dem Rapier</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.seitengewehr.de/Fachwoerter_der_Blankwaffenkunde.pdf">Fachwörter der Blankwaffenkunde</a> von Gerhard Seifert (PDF; 2,0&nbsp;MB)</li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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</div>
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</div>
</div>
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